Ein Reizdarm kommt selten alleine!

Vor einigen Jahren lernte ich in meiner Praxis die 39-jährige Beate G. aus Hamburg kennen.
Sie schilderte mir ihre vielen Leiden, diese schränkten ihren Alltag bereits seit vielen Jahren stark ein.

Beate beschrieb ihre Leiden:
„Seit der Geburt meines zweiten Kindes leide ich unter dem Reizdarm-Syndrom. Neben den Verdauungsstörungen kommen quälende Schmerzen, Durchfall, Blähungen und Darmkrämpfe tagtäglich dazu.

Dieser Reizdarm bringt mich noch um, keine Lebensqualität, kein leckeres Essen genießen und meine Ängste nehmen zu. Die Angst, keine Toilette zu finden, die Angst vor den Schmerzen und die Angst, dass meine Kinder erkranken.

Mein Kopf ist voller Sorgen und es geht mir sehr schlecht. Ich habe keine Kraft mehr. Erklären kann ich es mir nicht, mein Arzt sagte mir, dass ich mit dem RDS leben müsse, da es keine Behandlungsmethode gibt. 

Diäten und nur noch bestimmte Nahrungsmittel essen, den Rest meines Lebens! Ich soll alle leckeren Nahrungsmittel vermeiden. Ich komme aus Hamburg, finde in der Großstadt keine Hilfe und lande auf dem platten Land. Es ist meine Suche nach den Strohhalm der Hoffnung.“

Ich unterbreche Beate kurz und sage ihr, dass Heilung und Therapie nichts mit einer Großstadt oder dem platten Land zu tun hat.  Ich komme aus der Stadt Bielefeld, es war mir dort zu laut, zu schnell und zu schmutzig… – deshalb lebe ich auf dem „platten Land“ – und Hoffnung ist so eine Sache. In der Neurobiologie gibt es Erkenntnisse und Wissen. Wenn man dieses Wissen konsequent bei Reizdarmpatienten einsetzt und diese mitarbeiten, dann gibt aus meiner persönlichen Praxiserfahrung nur einen Weg: Der Weg in die Zufriedenheit und somit in die Selbstheilung.

Beate erzählte weiter, es lastet viel Leid auf Ihrer Seele. 
„Immer häufiger spüre ich eine Art Grübelspirale, aus der ich nicht mehr heraus komme. Nachts, ich bin hundemüde, kommen meine unruhigen Beine dazu. Der Professor nannte es Restless-Legs. Wie aus dem Nichts heraus entstehen oft Hitzeattacken, Herzrasen, Atemnot und kribbelige Beine. In den letzten drei Jahren wurden meine Migräneattacken auch  stärker. 
Besonders schlimm war es im letzten Urlaub, da kamen diese schrecklichen Panikattacken hinzu. Bei meiner Frauenärztin habe ich klären können, dass es nicht die Wechseljahresbeschwerden sind. Eine Verhaltenstherapie beendete ich nach 12 Sitzungen, der Therapeut sagte mir, dass jeder irgendwelche Zipperlein hat und ich damit wohl leben muss…“


Ich fragte Beate, ob sie weitere Beschwerden hätte.

Beate bejahte meine Frage, resigniert sagte sie:
„Meine Körper ist eine riesige Baustelle und bisher konnte mir weder ein Arzt noch ein Medikament wirklich helfen. Ich leide unter Nahrungsmittelallergien, Darmbeschwerden mit häufigem Durchfall, stärksten Rückenschmerzen und Schwindelattacken.  Mein Leben macht keinen Spaß mehr und ohne meine Kinder wäre ich wohl nicht mehr auf dieser Welt. Zu groß ist mein Leid und mein Schmerz“

Ich bat nun Beate, alle wesentlichen Symptome aufzuschreiben und zu bewerten.

Ihre Symptombewertung:
Skalenwerte zwischen 0 bis 10  (0=beschwerdefrei bis 10 = extrem starke Beschwerden/Leiden )

Angst, dass
etwas passiert
10 Migräne 10
Grübeln 9 Rücken-schmerzen 9
Schlafstörungen 7 Reizdarm, Durchfall, Krämpfe, starke Blähungen 8
Innere Unruhe 9 Herzrasen 8
Zittern 7 Kribbelige Beine 9
Traurigkeit 8 Tierhaarallergie 9
Schwindel-
gefühle
7 Hausstaub-Allergie 8
Konzentrations-
störungen
7 Feuchte Hände 4

Abbildung 1: Symptome – Basistermin

Jedes der hier aufgeführten Symptome stellt eine Art Alarmsystem dar. Der Körper, eine Teilkomponente des Ganzen, zeigt an: Die neurobiologische Selbstregulation ist fehlerhaft!


Wenn nun versucht wird, nur die Symptomebene zu „heilen“ bzw. aufzulösen, so wird die wahre Ursache weiter zu Fehlregulationen führen.

Die möglichen Folgen: Darmschmerzen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Darmentzündungen etc.!

 

Das Grundprinzip „Ursache und Wirkung“ muss berücksichtigt werden, denn von nichts kommt nichts!

Das Endergebnis ihrer Reizdarm-Therapie gleich vorab:
Beate hat sich und ihre zufriedene Lebendigkeit wiedergefunden. Sie kann wieder alles essen. Das Reizdarmsyndrom  (RDS), Allergien Unruhe, Schmerzen und Co. gehören der Vergangenheit an.
Es war für Beate nicht einfach, denn sie musste im Therapieprozess kämpfen und sie hat den inneren Kampf gewonnen.

Dabei haben wir während der gesamten Therapie uns auf die Ursachen fokussiert. Als Therapeut arbeite ich seit mehr als 10 Jahren nicht mehr mit Symptomen. Der Körper zeigt über Symptome wie Warnhinweise an, dass etwas nicht stimmt. Die Ursachen sind zu klären und genau da setzt das NeuroBioMed-Therapiekonzept an.

Informieren Sie sich – meine Videosprechstunde kann auch Ihnen neue Möglichkeiten aufzeigen. Link Videosprechstunde

Wer über diese moderne Therapiemethode etwas mehr wissen möchte, kann hier die Info-Broschüre herunterladen (kostenfrei) Download

Soviel möchte ich schon jetzt sagen:
Die bisherigen Therapieversuche scheiterten, weil die wesentlichsten Grundlagen der Neurobiologie, Evolutionspsychologie und Selbstorganisation nicht berücksichtigt wurden.

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Herbert Schraps Trancemed.de

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